
News zum Unternehmen
Bayerische und Neodigital launchen Gamer-Police
Speziell für Hobby-Gamer und E-Sportler hat die Bayerische gemeinsam mit Neodigital eine Gaming-Police auf den Markt gebracht. Der Launch erfolgte rechtzeitig zum Start der diesjährigen Gamescom. Die Police, die bis zu 5.000 Euro für neue, gebrauchte sowie generalüberholte Geräte abdeckt und in den Tarifvarianten Smart, Comfort und Prestige erhältlich ist, wird nur online vertrieben. Sie deckt dabei zusätzliche Risiken ab, die nicht in einer Hausratversicherung enthalten sind. Übernommen werden die Reparaturkosten oder der Zeitwert des Gerätes. Versichert sind etwa Desktop-PCs, Konsolen, VR-Brillen sowie Peripheriegeräte wie Monitore, Tastaturen und Headsets. Die Police leistet bei Schäden durch Flüssigkeiten, Bruch, Diebstahl, Kurzschlüssen sowie Sabotage durch Dritte.
Neodigital baut Vorstand um
Der Digitalversicherer Neodigital stellt seine Führungsetage neu auf: Stephen Voss, der als Mitgründer seit 2017 bei dem InsurTech an Bord ist, wurde zum neuen CEO ernannt. Gleichzeitig rückt Stefan Wirtz, der von EY zur Neodigital kam, in die Position des Vorstands für Vertrieb auf. Neben seiner Vorstandsrolle hat Wirtz bereits seit Juni 2023 die Geschäftsführung der We Enable Service GmbH inne, die eine Telematics-as-a-Service Lösung für Kfz-Versicherungen anbietet. Außerdem wird Anzhela Kuts, ebenso seit 2017 bei Neodigital, zum Vorstand Governance und HR berufen. Kuts soll sich in ihrer neuen Rolle vor allem auf die interne Kommunikation sowie Governance-Themen konzentrieren.
HUK und Neodigital bieten Telematik-Tarif an
Die Neodigital Autoversicherung, das Joint Venture von Neodigital und HUK-Coburg, hat einen Telematik-Tarif auf den Markt gebracht. Die Erfassung der Daten erfolgt über einen Sensor, der von Neodigital-Tochter „We Enable“ zur Verfügung gestellt und mit der zugehörigen Telematik-App von Neodigital verbunden wird. Der Sensor erfasst das persönliche Fahrverhalten der Versicherten und ermöglicht so eine Kostenersparnis und damit einen individuellen Kfz-Tarif. Bis zu vier weitere Gastfahrer können sich über ihr Mobiltelefon zudem mit dem Sensor verbinden.
Neodigital und AvD starten Kfz-Versicherung
Das InsurTech Neodigital bietet gemeinsam mit dem Automobilclub von Deutschland (AvD) künftig Kfz-Versicherungen nach dem White-Label-Modell an. Die Police gibt es in drei Tarifen und kann von den AvD-Mitgliedern zu Spezialkonditionen abgeschlossen werden. Nichtmitgliedern steht die Versicherung indes zu den regulären Konditionen zur Verfügung. Zudem haben auch Makler und Vertriebsgesellschaften außerhalb des AvD Zugriff auf das Produkt. Neodigital ist in der Kfz-Sparte bereits mit der Neodigital Autoversicherung aktiv, einem Gemeinschaftsunternehmen mit der HUK-Coburg.
Alte Oldenburger investiert in Neodigital
Die Alte Oldenburger Krankenversicherung hat sich an der neuen Finanzierungsrunde von Neodigital beteiligt. Zuvor hatten beide Unternehmen bereits bei verschiedenen Versicherungsprodukten kooperiert: So stellt Neodigital für die Alte Oldenburger White-Label-Produkte in den Bereichen Privathaftpflicht und Hausrat zur Verfügung. An der Finanzierungsrunde haben sich zudem einige Bestandsinvestoren beteiligt. Über die genaue Höhe der Investitionen und die teilnehmenden Bestandsinvestoren wurde aber Stillschweigen vereinbart.
HUK und Neodigital bereit für Wechselsaison
Die HUK-Coburg und Neodigital verstärken mit ihrem neuen Angebot den ohnehin schon harten Wettbewerb auf dem Markt für Kfz-Versicherungen. Kund:innen erhalten beim Wechsel einen garantierten Preisvorteil von fünf Prozent und haben mindestens den selben Versicherungsschutz wie bei ihrem bisherigen Versicherer. Bis zum Ende des Jahres sollen so 50.000 Policen verkauft werden. Kund:innen können den neuen Tarif sowohl über Vergleichsportale als auch über Makler:innen abschließen. Die Neodigital Autoversicherung, von der die HUK-Coburg Mehrheitseigner ist, ist erst im Frühjahr 2023 offiziell gestartet.
Neodigital bietet Policen auf Vergleichsplattformen an
Neodigital hat die Vertriebswege für seine digitalen Kfz-Versicherungen erweitert: Ab sofort stehen die Kfz-Tarife des Joint Ventures – Neodigital Autoversicherung AG – mit der HUK-Coburg über die Vergleichsrechner CHECK24 und Verivox zur Verfügung. Versicherungsnehmer:innen können dort verschiedene Tarife vergleichen und eine auf ihr Nutzungsprofil und Fahrzeug abgestimmte Police finden. Die Berechnung des Tarifs und ein Versicherungsabschluss wird aber auch weiterhin über die Website von Neodigital möglich sein. Die HUK-Coburg hatte hingegen bislang den Verkauf von Kfz-Versicherungen über Vergleichsplattformen ausgeschlossen – und will für die eigenen Verträge auch dabei bleiben.
Neodigital kann mit Kfz-Policen starten
Angekündigt war das Joint Venture zwischen Neodigital und der HUK seit Dezember 2021. Nun hat das Gemeinschaftsunternehmen die Erlaubnis der BaFin erhalten. Unter dem Namen „Neodigital Autoversicherung“ soll in den kommenden Wochen eine Kfz-Versicherung an den Markt gehen. Mit der vollständig digitalen Police sollen neue Kundengruppen und Vertriebswege erschlossen werden. Neben der klassischen Kfz-Versicherung ist zudem auch ein Telematik-Tarif noch vor Beginn der Wechselsaison im Herbst geplant. Die neue Kfz-Versicherung erweitert das Portfolio von Neodigital um ein wichtiges Standbein: Bislang bot der Digitalversicherer nur Policen im Bereich Privat- und Tierhalterhaftpflicht, Hausrat und Wohngebäude sowie Unfall an.
Neodigital steigt ins Kfz-Geschäft ein
Der Digitalversicherer Neodigital möchte noch in diesem Jahr mit eigenen Kfz-Tarifen und einem Telematik-Tarif an den Markt gehen. Laut Vorstand Stephen Voss soll die klassische Autoversicherung bereits im März starten. Der Telematik-Tarif folgt später, jedoch noch vor der Wechselsaison im Herbst. Der neue Pay-as-you-drive-Tarif soll für Fahrer jeden Alters offen sein und Sparpotenzial von bis zu 30 Prozent bieten. Die Fahrweise will der Digitalversicherer über eine kleine Box im Fahrzeug ermitteln. Noch benötigt die neue Autoversicherung von Neodigital, deren Rückversicherer die E&S und die Deutsche Rück sind, aber noch die Freigabe der BaFin.
SDK und Neodigital digitalisieren bKV
Die Süddeutsche Krankenversicherung (SDK) und das InsurTech Neodigital vertiefen ihre bereits bestehende Kooperation: Unter Führung der SDK GESUNDWERKER, die Firmenkundensparte der SDK, entsteht auf der Basis der digitalen Infrastruktur von Neodigital das neue "Versorgungskonzept Gesundheit der Wirtschaft + Industrie“. Seit 1. Januar 2023 können die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie von dem neuen Angebot profitieren und ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement mit einem ganzheitlichen Ansatz nutzen. Neodigital übernimmt dabei die operative Umsetzung: Dies beinhaltet u.a. den Aufbau des Kundenportals für das Krankentagegeld – vom Melden des Krankheits- bzw. des Leistungsfalls bis hin zur Vertragsverwaltung – sowie eines künftig nutzbaren individuellen Tarifrechners.
Die Bayerische und Accura nutzen Neodigital-Plattform
Die Bayerische kooperiert künftig im Bereich der Wohnmobilversicherungen mit dem Versicherungsmakler Accura. Voraussetzung für die Partnerschaft war eine effiziente und automatisierte Bearbeitung aller relevanten Versicherungsprozesse, die nun über das InsurTech Neodigital als Insurance-as-a-Service Modell abgebildet wird. Vor allem in der Prozessbearbeitung und Schadenabwicklung soll die Plattform von Neodigital zum Einsatz kommen. Vertrieben werden die Wohnmobilversicherungen durch den zu Accura gehörenden Assekuradeur WOMO digital Versicherungskonzepte sowie durch den CA Camping Assekuranz GmbH Versicherungsmakler.
HDI und Neodigital mit eigenem Assekuradeur
Bereits im September 2022 hatte der HDI seinen Einstieg bei dem InsurTech Neodigital bekannt gegeben. Nun haben beide Partner ein weiteres Detail der Zusammenarbeit veröffentlicht: So steigt die HDI Global SE in das Joint Venture hector digital GmbH ein. Der Assekuradeur ist in der Absicherung von gewerblichen Kfz-Flotten aktiv und arbeitet mit OEMs und deren Finanzierungsgesellschaften sowie Leasingunternehmen zusammen. Ein weiterer Fokus soll auf die Zusammenarbeit mit Maklern gelegt werden, die ihren Flottenkunden eine digitale Versicherungslösung anbieten möchten. Dabei soll die von Neodigital entwickelte Telematik-Technologie künftig für die Absicherung von Kfz-Flotten angeboten werden.
HDI und Neodigital entwickeln Schadenplattform
Die HDI Versicherung und der Digitalversicherer Neodigital entwickeln in einem neuen Joint Venture eine gemeinsame Schadenplattform. Die Grundlage für diese Plattform bildet die "digitale Versicherungsfabrik" von Neodigital, die an die Bedürfnisse des HDI angepasst und weiterentwickelt werden soll. Gestartet wird Anfang 2023 mit Teilen der Schadenverarbeitung im Kfz-Bereich. Danach soll die Plattform sukzessive auf weitere Sachversicherungen ausgedehnt werden. Laut HDI stellt die Plattform einen wichtigen Schritt im digitalen Transformationsprozess des Versicherers da. Zusätzlich zum Joint Venture beteiligt sich der HDI auch finanziell an Neodigital.
Neodigital kooperiert mit 35up
Der digitale Schaden- und Unfallversicherer Neodigital hat eine neue Partnerschaft mit der Cross-Selling-Plattform 35up geschlossen. Kunden können so im Kaufprozess zusätzlich zu ihrem ausgewählten Produkt die passende Versicherung erwerben. Die Plattform Refurbishedstore.de ist dabei der erste Shop, der seinen Kunden ab sofort die Absicherung für Smartphones über die Gegenstandsversicherung von Neodigital ermöglicht. Dieser Service soll in Zukunft auf andere Produkte ausgeweitet werden. Auch die Einbindung von weiteren Partnern ist in Zukunft vorgesehen. Laut Stephen Voss, Vorstand Vertrieb und Marketing von Neodigital, setzt der digitale Versicherer große Hoffnung auf den Bereich Embedded Insurance.
Neodigital setzt auf Actineo
Der Digitalversicherer Neodigital setzt bei der Regulierung von Personenschäden auf die Expertise des Kölner Dienstleisters Actineo. Actineo übernimmt für Neodigital ab sofort sämtliche Schritte bei der Regulierung – von der Prüfung der Deckung und der Haftung über die Konkretisierung der berechtigten Ansprüche bis hin zur Auszahlung. Die Zusammenarbeit gilt zunächst für die allgemeine Haftpflicht sowie für die Unfall- und Tierhalterhaftpflichtversicherung. Ein erklärtes Ziel der Kooperation ist außerdem – basierend auf den digitalen Tools und Services von Actineo – einzelne Bausteine der Schadenregulierung zu digitalisieren.
BGV und Neodigital launchen Fahrradpolice
Die Versicherungsgruppe BGV bietet in Zusammenarbeit mit Neodigital ab sofort eine digitale Fahrradversicherung an. Abgesichert werden Fahrräder und Pedelecs gegen Beschädigungen, Zerstörungen und Diebstahl. Zudem sind auch die in hochpreisigen Fahrrädern verbauten Carbonrahmen automatisch im Versicherungsschutz inkludiert. Verfügbar ist die Versicherung in den Tarifen S, M, und L. Die Leistungskomponenten können einzeln abgeschlossen und so zu bereits vorhandenen Policen hinzugefügt werden. Der Kunde kann die Fahrradversicherung direkt über die BGV-Webseite oder einen Vermittler abschließen. Als Risikoträger fungiert Neodigital. Alle Daten, Informationen und Rechnungen können die Kunden über das Neodigital-Serviceportal abrufen.
Bayerische und Neodigital entwickeln Handypolice
Die Bayerische und der White-Label-Versicherer Neodigital arbeiten künftig zusammen und haben gemeinsam eine Handypolice lanciert. Neodigital hat für die Handyversicherung inklusive dreier Tarife (Smart, Komfort & Prestige) einen Onlinerechner sowie eine digitale Antragsstrecke entwickelt. Im Rahmen der Kooperation übernimmt das Neunkirchner InsurTech neben der Risikotragung auch die Schadenbearbeitung: Reparaturrechnungen werden mithilfe Künstlicher Intelligenz ausgelesen, auf Plausibilität geprüft und im Bestandssystem automatisch verarbeitet. Die Bayerische ist wiederum für den Vertrieb und das Marketing verantwortlich. Neben der Handypolice sollen noch weitere gemeinsame Versicherungsprodukte auf den Markt gebracht werden.
SDK bietet Kompositpolicen mit Neodigital an
Die Süddeutsche Krankenversicherung vertreibt über ihre digitale Marke SDK Neva ab sofort auch Kompositpolicen. Dafür kooperiert der bislang ausschließlich auf das Kranken-Segment fokussierte Versicherer mit dem InsurTech Neodigital. Neodigital hat für die SDK White-Label-Produkte entwickelt und fungiert bei der Kooperation zudem auch als Risikoträger. Die SDK übernimmt den Vertrieb und das Marketing. Zum Marktstart bietet SDK Neva eine Privathaftpflicht an. Weitere Versicherungen sollen künftig noch folgen.
Neodigital kooperiert mit zwei Analysehäusern
Der digitale Schaden- und Unfallversicherer Neodigital baut sein Vertriebsnetz weiter aus: Ab sofort sind ausgewählte Policen des InsurTechs auf den Vergleichsrechnern von Morgen & Morgen und Franke & Bornberg verfügbar. Die beiden Analysehäuser listen die Neodigital-Tarife S, M, und L in den Sparten Unfall- sowie Tierhalterhaftpflichtversicherung für Hunde. Franke & Bornberg ergänzt in den genannten Sparten das Produktangebot zudem um die Spezialtarife von Neodigital. Morgen & Morgen hat darüber hinaus in seiner Produktdatenbank die Sparten Privathaftpflicht-, Hausrat- und Tierhalterhaftpflichtversicherung für Pferde aufgenommen. Durch die Integration können Makler über die beiden Vergleichsrechner künftig auch auf die Tarife von Neodigital zugreifen.
HUK-Coburg verhandelt mit Neodigital
Medienberichten zufolge verhandelt die HUK-Coburg mit dem digitalen Versicherer Neodigital über eine strategische Beteiligung. Im Raum steht ein zweistelliger Millionenbetrag. Zudem wollen die beiden Firmen ein Gemeinschaftsunternehmen gründen, das vor allem White Label-Policen für Dritte anbieten soll – darunter auch Kfz-Policen für andere Versicherer. Neodigital ist seit 2017 auf dem Versicherungsmarkt aktiv und beginnt gegenwärtig mit dem Launch einer eigenen digitalen Kfz-Police. Auf dem umkämpften Kfz-Markt ist das InsurTech somit ein begehrter Kooperationspartner. Die HUK-Coburg möchte mit dem Deal vor allem ihre Position im Autoversicherungsgeschäft weiter stärken. Laut Neodigital ist die HUK-Coburg aber nicht der einzige Gesprächspartner, mit dem das InsurTech aktuell verhandelt.
Neodigital und Cosmos Direkt lancieren neue Police
Der Digitalversicherer Neodigital und der Direktversicherer Cosmos Direkt haben gemeinsam eine neue Versicherung für Kameras und Foto-Ausrüstung auf den Markt gebracht. Bei der Police namens "Cosmos Direkt Now" handelt es sich um eine White Label-Lösung von Neodigital, bei der das InsurTech die Risikotragung und die Cosmos die Vermittlung übernimmt. Mit der Versicherung sind Beschädigungen, Diebstahl und Verlust abgesichert. Die Police kann zudem flexibel für nur einen Tag oder als Flatrate für mindestens einen Monat abgeschlossen werden. Vor fast genau einem Jahr hatten die beiden Unternehmen eine Handyversicherung mit dem Namen "Lieblingsstückversicherung" entwickelt.
Wie lief eigentlich das Geschäftsjahr für … die Neodigital Versicherung AG?

Nach einem starken Wachstum der gebuchten Bruttobeiträge im Geschäftsjahr 2019 um mehr als 3.000 % konnte in 2020 ein betragsmäßiger Zuwachs von 3,74 Mio. € (das entspricht knapp 200 %) auf 5,63 Mio. € verzeichnet werden. Davon entfiel mit 3,65 Mio. € mehr als die Hälfte auf die allgemeine Haftpflichtversicherung. Die Anzahl der Versicherungsverträge konnte mit 200.000 Stück im Vergleich zum Vorjahr (2019: 70.000 Stück) nahezu verdreifacht werden. Laut eigenen Angaben hat Neodigital, trotz Corona-Pandemie, seine Geschäftsziele damit in der Neugeschäfts- und Bestandsentwicklung sogar übertroffen. Wie bereits in den ersten beiden Geschäftsjahren (2019: 99,26 %; 2018: 39,37 %) lag das Verhältnis von Schadenaufwendungen und verdienten Prämien (Schadenquote) mit rund 85 % auch in 2020 unter der 100 %-Marke. Stark verbessert hat sich indes die Betriebskostenquote, die mit 70,24 % (- 41 Prozentpunkte zum Vorjahr) erstmalig unter 100 % fiel (2019: 111,92 %; 2018: 1.884,13 %).
Trotz Steigerung der Beiträge zeigte sich im Geschäftsjahr 2020 erneut ein negatives versicherungstechnisches Ergebnis. Im Vergleich zum Vorjahr (2019: -2,00 Mio. €) lag dieses mit -3,47 Mio. € sogar nochmal um rund 75 % höher. Ob Neodigital es in 2021 schafft, bspw. durch die neuen Produkte Wohngebäudeversicherung sowie Kfz-Versicherung (ab Herbst 2021) erstmalig schwarze Zahlen zu schreiben, wird das aktuelle Geschäftsjahr zeigen.
Die ausführliche Analyse der Geschäftszahlen der Neodigital Versicherung AG finden Sie im InsurTech-Report der V.E.R.S. Leipzig GmbH. Neben Neodigital wurden die Jahresabschlüsse von andsafe, Coya, Element, mailo, nexible und wefox (ehemals ONE) auf rund 100 Seiten analysiert. Nähere Informationen sowie die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie hier.
Element und Neodigital erweitern Versicherungsangebot
Mit dem White-Label-Anbieter Element und dem Digitalversicherer Neodigital bauen gleich zwei InsurTechs ihr Versicherungsangebot weiter aus. So kooperiert Element mit dem Wohnungskonzern Vonovia und bietet, ausgerichtet an die speziellen Bedürfnisse der Vonovia-Kunden, Hausrat- und Haftpflichtpolicen an. Die Versicherungen werden von Element gemeinsam mit dem Vermittler Prinas Montan angeboten. Dabei ist Element für die Entwicklung der digitalen Produkte sowie die Risikotragung zuständig, Prinas Montan übernimmt den Kundenservice und die Beratung. Neodigital bringt hingegen im Laufe des Februars eine neue Wohngebäudeversicherung auf den Markt. Die Police soll u.a. vollständig digital verwaltet werden können und täglich kündbar sein.
Neodigital und MSK entwickeln Telematik-Tarif
Der Kfz-Versicherungsmarkt ist seit jeher ein hart umkämpfter Markt. Im Bereich der Telematik-Angebote dominieren die Branchenriesen Allianz und HUK den Markt. Aber schon bald könnten weitere Player oben mitmischen. Das aktuarielle Beratungshaus MSK und der Digitalversicherer Neodigital haben sich zusammengetan, um noch zur diesjährigen Kfz-Wechselsaison einen Telematik-Tarif auf den Markt zu bringen. Das Angebot soll als „Telematics-as-a-Service“ auch anderen Versicherern zur Verfügung stehen. Damit dies aber überhaupt möglich ist, muss Neodigital erst noch eine BaFin-Zulassung für die Kfz-Sparte erhalten.
Neodigital und Kasko entwickeln Handy-Versicherung
Erst kürzlich ist Milliardär und PayPal-Gründer Peter Thiel bei Neodigital eingestiegen, nun hat das InsurTech auch einen neuen Kooperationspartner für sich gewinnen können: Ab sofort bietet das Neodigital gemeinsam mit dem in London ansässigen Start-up Kasko eine digital abschließbare Handy-Versicherung an. Die neue Police wurde von Neodigital entwickelt und ist modular aufgebaut. So kann diese beliebig um weitere Bestandteile, z.B. eine Laptop-Versicherung, ergänzt werden. Kasko liefert die Vertriebsplattform und hat sich zudem um eine Back-End-Integration gekümmert, mit der die Verträge in Echtzeit an Neodigital übermittelt werden.
Neodigital bekommt frisches Geld
Nachdem sich im Januar 2020 der von Carsten Maschmeyer geführte Kapitalgeber Alstin Capital am digitalen Schaden- und Unfallversicherer Neodigital beteiligt hat, investiert mit Peter Thiel nun ein weiterer prominenter Investor in das Start-up. Der von Peter Thiel unterstützte Venture Capitalist Elevat3 Capital hat im Rahmen einer Kapitalerhöhung in zweistelliger Millionenhöhe in das Jungunternehmen aus Neunkirchen investiert. Laut Vorstand Stephen Voss möchte Neodigital das frische Kapital vor allem dazu nutzen, um "neue Projekte anzugehen". Neodigital vermarktet seine Produkte in den Bereichen Privathaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht, Hausrat und Unfall über ungebundene Vertriebspartner und räumt mit einer White Label-Option Maklern die Möglichkeit zur Erstellung eigener Policen ein.
CosmosDirekt launcht digitale Handypolice
Die CosmosDirekt hat ihr Versicherungsportfolio erweitert und bietet ab sofort eine digitale Handyversicherung an. Diese kann für ein oder zwei Jahre abgeschlossen werden und erstattet im Schadenfall innerhalb der ersten sechs Monate nach Kauf den Geräteneupreis. Erst nach Ablauf der sechs Monate erhält der Kunde den Zeitwert. Neben den grundsätzlich gedeckten Schäden wie Displaybruch und Flüssigkeitsschäden kann optional auch ein Diebstahlschutz vereinbart werden. Bei der Produktentwicklung hatte die CosmosDirekt Unterstützung vom InsurTech Neodigital, das auch als Risikoträger fungiert. Die CosmosDirekt plant noch weitere Gegenstandspolicen, u.a. für Kameras und Laptops.
#nachgefragt: Maik im Interview mit Neodigital

Durch die Corona-Krise brechen bei vielen Unternehmen gerade die Umsätze ein, das gilt auch für die Versicherungswirtschaft. Welche Probleme es dabei für Versicherer zu bewältigen gibt, erklärt Neodigital-Vorstand Stephen Voss im Interview. Neodigital ist ein digitaler Versicherer, der seit Ende März 2018 am deutschen Markt tätig ist und u. a. Policen in den Bereichen Privathaftpflicht, Hausrat und Unfall anbietet. Im Januar 2020 ist zudem mit Carsten Maschmeyer ein prominenter Investor eingestiegen.
Nach dem Erhalt der BaFin-Lizenz im März 2018 ist Neodigital als digitaler Versicherer in Deutschland gestartet. Kannst du einmal kurz euer Geschäftsmodell skizzieren und uns einen Einblick in die nun fast zwei Jahre Geschäftstätigkeit gewähren?
Die BaFin-Lizenz war ein erster wichtiger Schritt für uns, um mit dem Risikoträger Neodigital ein Role-Model für einen echten digitalen Versicherer in den Privatkunden-Sachsparten Tierhalterhaftpflicht-, Privathaftpflicht- sowie Hausrat- und Unfallversicherung zu schaffen. Seit einigen Wochen ist jetzt noch die Fahrrad-/Pedelec-Versicherung dazu gekommen. Wir vertreiben unsere Produkte über Makler und die großen Vergleichsplattformen. Es ging uns darum zu zeigen, dass es möglich ist, konsequent digital zu arbeiten und dennoch Vertriebspartner und Kunden optimal zu bedienen – und das bei hoher Automation und geringem Personaleinsatz. Dabei dient Neodigital als Innovations-Modell, denn die Technik dahinter, die Plattform, ist das eigentliche Business Modell. Wir nutzen die Neodigital mit ihren digitalen APIs zum Markt und Zugängen, um andere B2B-Kunden, z. B. andere Versicherer, in ihrer digitalen Transformation zu unterstützen. Mit dem Einstieg von ALSTIN Capital mit Carsten Maschmeyer und der Deutschen Rück im Januar haben wir zudem sehr starke Partner für die weitere Expansion von Neodigital als B2B-Plattform gewinnen können. Damit wollen wir nun auch unser Angebot innerhalb der Sachversicherung erweitern.
Die Corona-Krise ist derzeit allgegenwärtig und betrifft Privatleben und Geschäftswelt gleichermaßen. Welche Auswirkungen siehst du konkret für die Versicherungsbranche und für versicherungsnahe Start-ups?
Natürlich führt eine Situation, wie wir sie aktuell rund um COVID-19 sehen, zu einer grundlegenden Überprüfung der eigenen Stress-Resistenz im Unternehmen. Das betrifft große Unternehmen genauso wie kleine oder aber eben Start-ups. Es gibt dabei vor allem einen Unterschied: Die neuen Gesellschaften nutzen Technologie und Infrastruktur, die eine physische Präsenz von Mitarbeitern an einem bestimmten festgelegten Ort, also gemeinhin das Büro, den Firmensitz, nicht mehr im vollen Umfang erfordert. Unternehmen mit großen Belegschaften, die stationär arbeiten (müssen), weil sie an Client Desktops ihren Aufträgen nachgehen, haben allein dadurch schon einen Nachteil, weil sie nicht mal eben schnell alle Mitarbeiter in den Home-Office-Modus versetzen können. Das geht aus vielerlei Gründen nicht: wegen der Technik, fehlender gesicherter Remote-Zugänge oder es hängt ganz banal an den Arbeitsverträgen, die Home-Office nicht vorsehen. Tritt dann der Ernstfall ein, ist also ein Zugang zu den Geschäftsräumen nicht möglich, brechen ganze Teile der Arbeitsabläufe eines Versicherers zusammen. Wir werden sehen, wie solche Unternehmen in den kommenden Wochen ihre Service-Levels einzuhalten versuchen. Wir beneiden die Kolleginnen und Kollegen hierbei nicht, ganz im Gegenteil, wir wissen welche Aufgabe hier vor dem Management steht. Anders gesagt, wir tun uns leicht mit 30 Mitarbeitern, mit 3000 ist das eine ganz andere Geschichte.
Wie hat sich das Tagesgeschäft von Neodigital seit dem Ausbruch von Corona verändert und welche Vorkehrungen habt ihr bereits getroffen?
Es hat sich nicht viel geändert. Das Offensichtliche einmal zuerst: Die Umsätze sind auch bei uns, wenn auch nur ein wenig zurück, gegangen. Wir merken die Unsicherheit der Kunden. Waren bis Mitte Februar gerade die Wochenenden unsere stärksten Tage, zeigt sich nun, dass samstags/sonntags, wenn die Kunden sich mit den aktuellen News und Anweisungen der Behörden beschäftigen, die Informationen dazu führen, dass man sich erstmal um sich und die Familie sorgt, bevor man sich um anstehende Versicherungsangelegenheiten kümmert.
Die Vorkehrungen, die wir als Neodigital getroffen haben, haben größtenteils gar nichts mit Corona zu tun. Unsere technische Plattform ist auf maximale Automation, Effizienz und intuitive Bedienung durch Kunden, Vertriebspartner und Service-Personal getrimmt – das war so von Anfang an, von überall und jederzeit. Wir arbeiten mit einer Gigabit/s-Datenleitung und haben damit eine der schnellsten Datenleitungen überhaupt. Das hilft jetzt natürlich. Weiterhin haben wir mit Start des Jahres 2020 unsere Verträge, die seit 2017 bereits einen großen Freiraum für Home-Office vorgesehen haben, nochmals angepasst, sodass jeder im Team zu 100 % frei entscheiden kann, Home-Office zu machen oder eben nicht. Davor war ein gewisser Präsenzanteil im Office noch Pflicht. Seit Januar ist das nun komplett flexibel.
Für Start-ups sind flexible Arbeitszeiten und Home-Office fast alltäglich. Sind Start-ups somit besser auf die aktuelle Situation vorbereitet bzw. könnt ihr euch auf eine solche Situation einfacher einstellen?
Ganz klares JA. Das liegt an der grundsätzlichen Struktur. Selbst wenn etablierte Player sich auf flexibles Home-Office direkt einstellen wollten, müsste erst einmal die dazu notwendige Infrastruktur geschaffen werden. Denn eines gilt auch für uns Start-ups: Mal eben den Zugriff auf Firmendaten über den privaten Laptop zulassen, mit dem der Junior des Nachts noch Multiplayer-Online-Games zockt – das ist nicht! Wir haben uns also in der Infrastruktur, aber auch bei den Zugangsrechten ganz klar einer maximalen Datensicherheit unterworfen. Nicht umsonst beschäftigen wir drei eigene IT-Admins. Das wird immer gerne übersehen. Auch bei einem Start-up muss Datenschutz und Sicherheit GANZ GROSS geschrieben werden. Wir sind ein reguliertes Unternehmen. Dazu gehört neben den ganzen tollen Ideen und Talent eben auch eine ganz gehörige Portion Disziplin. Unser Unternehmen, unser Start-up, ist ein vollwertiger Versicherer, wir brutzeln keine Burger oder Fajitas… Die sind bestimmt lecker und die Unternehmer dahinter bestimmt genauso engagiert. Aber ein Burger ist ein Burger, eine Versicherungspolice ist dagegen ein Leistungsversprechen mit weitreichenden Konsequenzen!
Kurzum: Digitale Infrastruktur, flexible Arbeitsverträge und Arbeitszeiten zusammen mit einer stringenten Sicherheitsphilosophie können moderne Unternehmen dabei unterstützen, besser mit Ereignissen umzugehen, wie wir es gerade rund um Corona erleben.
Wird die Corona-Krise aus deiner Sicht unsere Arbeitswelt nachhaltig beeinflussen, vor allem mit Hinblick auf die digitale Transformation?
Wir denken, das wird sogar ganz deutlich passieren. Sind wir doch einmal ehrlich. Die digitale Transformation wird vielerorts, es gibt Gott sei Dank immer positive Ausnahmen, noch immer als medienwirksames Innovationsthema vorgeschoben. Dahinter werden aber zu selten die Kernprozesse in den z. T. alten Systemen angegangen. Wir haben also bestenfalls ein digitales Front-End, das nach wie vor über viele Umwege, manuelle Prozesse und – „böses Wort“ – Workarounds mit uralten Host-Systemen kommunizieren muss. Über-Nacht-Batch-Lauf sagt dann eigentlich schon alles: Hier ist nichts in Echtzeit. Der Betrieb und die Wartung eines solchen Systems von außen, also Remote, ist dann schon eine große Herausforderung.
Das war die Technikseite, die soziale Komponente ist eine andere. Wir finden es gut, dass nun ein Bewusstsein entsteht, dass nicht die Vor-Ort-Präsenz entscheidet, sondern das Ergebnis. Um das nachhaltig zu unterstützen, muss bei den Arbeitszeit- und Arbeitsortmodellen begonnen werden und die firmeninterne Kommunikation darauf ausgerichtet sein. Es gibt etliche moderne Tools, die das möglich machen; man muss es nur mal probieren. Bei all dem Negativen, mit dem wir aktuell als Gesellschaft, als Land und als Individuum umzugehen haben, ist das Umdenken in den Köpfen die große Chance für uns alle. Wir sind dabei, das zu nutzen.
Neodigital baut Produktangebot aus
Der digitale Schaden- und Unfallversicherer Neodigital hat sein Portfolio erweitert und bietet ab sofort eine modulare Versicherung für Fahrräder und Pedelecs an. Die neue Police deckt, je nach Vertragsart, den Verlust durch Diebstahl, Einbruch und Raub. Versichert sind zudem Vandalismus-, Unfall- und Sturzschäden, aber auch Pedelec-typische Schäden wie Akkuverschleiß und Elektronikschäden. Ebenso kann auch Zubehör, wie zum Beispiel Taschen, bis zu einem Umfang von 1.000 Euro mitversichert werden. Die Police kann sowohl direkt auf der Seite von Neodigital als auch über Vergleichsportale wie Check24 abgeschlossen werden.
Maschmeyer steigt bei Neodigital ein
Der digitale Schaden- und Unfallversicherer Neodigital hat prominente Unterstützung bekommen. Carsten Maschmeyer investiert über seinen Venture Capital Fonds Alstin Capital einen hohen einstelligen Millionenbetrag und hält künftig einen zweistelligen prozentualen Anteil am Unternehmen. An der Finanzierung beteiligten sich ebenfalls die Deutsche Rückversicherung sowie diverse Altgesellschafter, darunter der Kölner Geldgeber Coparion. Neodigital ist nicht die erste Beteiligung mit Versicherungsbezug für Maschmeyer. So ist er bereits über seine zweite Beteiligungsgesellschaft Seed + Speed am Londoner Start-up Flock, das eine On-Demand Versicherung für Drohnen anbietet, beteiligt.
Neodigital und Apella verkünden Zusammenarbeit
Der Digitalversicherer Neodigital arbeitet in Zukunft mit dem Maklerverbund Apella zusammen. Apella hat hierfür sein Portfolio um die digitalen Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherungsprodukte von Neodigital erweitert. Durch die Zusammenarbeit kann der Maklerpool sein Angebot an Servicelösungen ausweiten und stellt zudem sicher, dass seine Vermittler auch auf künftige Kundenanforderungen flexibel reagieren können. Neodigital setzt beim Vertrieb ausschließlich auf Makler. Als Partner konnten u.a. bereits die Maklerpools Allfinanztest.de, BCA AG, Deutscher Maklerverbund, Fondskonzept, Fondsnet, Maxpool und Netfonds gewonnen werden. Zudem bestehen Kooperationen mit den Vergleichsportalen Check24 und Verivox.
Neodigital verkündet neue Kooperationspartner
Der digitale Schaden- und Unfallversicherer Neodigital arbeitet zukünftig mit den Maklerpools Allfinanztest.de und Finance Consult, dem Deutschen Maklerverbund (DEMV) sowie der FondsKonzept AG zusammen. Das InsurTech fungiert dabei insbesondere als Produktpartner und unterstützt Makler bei der digitalen Abwicklung bzw. Automatisierung von Versicherungsprozessen. Laut eigener Pressemitteilung ist Neodigital außerdem dem Digitalverband Bitkom beigetreten, um den digitalen Ansatz weiter zu unterstreichen.
Neodigital verkündet Deal mit Fondsnet
Das im Dezember 2016 gegründete InsurTech Neodigital wirbt mit Privathaftpflicht-, Tierhalterhaftpflicht-, Hausrat- und Unfallpolicen. Beim Verkauf setzt der Digitalversicherer auf Makler und hat neben diversen Maklerpools wie Blau direkt, Netfonds, Jung, DMS & Cie. und Maxpool nun auch einen Deal mit Fondsnet verkündet. Zudem kooperiert das junge Unternehmen mit den Verbraucherportalen Check24, Verivox und dem Großmakler Aon.
Neodigital auf Erweiterungskurs
Erst im März dieses Jahres hat Neodigital seine BaFin-Lizenz erhalten; nun verkündet der Digitalversicherer mit Sitz im saarländischen Neunkirchen gleich mehrere strategische Partnerschaften, die eine beträchtliche Ausweitung der Vertriebswege für die eigenen Produkte mit sich bringt. So konnte der digitale Schaden- und Unfallversicherer innerhalb weniger Tage Kooperationen mit den Maklerpools BCA aus Oberursel, den Hamburger Netfonds sowie Jung, DMS & Cie. aus München vermelden, wobei Neodigital selbst jeweils als Produktpartner auftreten wird. Bislang bot das Unternehmen seine Produkte direkt online an; Schaden- und Unfallversicherung wurden im Rahmen einer White-Label-Lösung vom Lübecker Maklerpool Blau direkt angeboten. Fast zeitgleich verkünden die Neunkirchner, dass künftig zudem Privathaftpflicht-, Tierhalterhaftpflicht-, Hausrat- und Unfallversicherungen aus dem Hause Neodigital über das Verbraucherportal Verivox verglichen und abgeschlossen werden können. Während Neodigital die Zusammenarbeit mit Verivox als „Meilenstein“ für die eigenen Vertriebsaktivitäten beschreibt, erhoffen sich die Kooperationspartner durch die Ausweitung ihrer Versicherungsvergleiche auf InsurTechs einen noch umfangreicheren Marktüberblick für die eigenen Nutzer, heißt es in der Pressekonferenz. Weitere Informationen zu Neodigital sind in unserer Datenbank zu finden.
Name | Neodigital |
Betreiber/Rechtsform | Neodigital Versicherung AG |
Vorstand/Geschäftsführung | Stephen Voss (Vertrieb, Marketing, Personal und Recht) / Dirk Wittling (Betrieb, Schaden, Finanzen und IT) |
Launch/Gründungsjahr | Gründung: 12/2016 / Launch: 04/2018 |
Gründer | Stephen Voss / Dirk Wittling |
Qualifikation Gründer | ... |
Jahresumsatz | ... |
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